Rezepte für Entschlackungs-Säfte

Trinken ist das A & O bei einer Entschlackungs- bzw. Entgiftungs-Kur für Ihren Körper. Obst- und Gemüsesäfte gehören genauso wie auch Tee, Wasser und Gemüsebrühe zum täglichen Detox-Programm. Hier stellen wir Ihnen stellvertretend drei  Lieblingsrezepte vor.

Die süße Fruchtvariante:

Zutaten: 3 Orangen, 1 Mango und viel Wasser.


Diese Menge ersetzt sogar ein Gericht. Da meine Frau die Säfte in einem Entsafter herstellt, müssen die Orangen und die Mango natürlich zuerst geschält und in Streifen geschnitten werden. Anschließend werden die Obstteile durch den Entsafter geschoben und der fertige Saft mit reichlich Wasser aufgefüllt. „Je reichlicher man Wasser hinzugibt, desto effektiver ist natürlich die Wirkung der Fastenkur”, sagt Pia-Christiana Bank von dem Portal Medizin und mehr. An besten ist das Mischungsverhältnis von 50 zu 50  Saft und Wasser. Dieser fertige Saft ist noch immer angenehm süß und ist deshalb mein hundertprozentiger Lieblingsfruchtsaft. Beide Früchte haben darüber hinaus genügend Vitamin C für den täglichen Bedarf und sind unverfälschte Energielieferanten.

Natürlich bietet der Handel auch vergleichbare Säfte in Bioqualität. Dabei sollte man aber auch auf eine ausgewogene Energiebilanz und Lagerung achten. Was bedeutet, bedenken sie den Energieverbrauch, den die Herstellung Transport und Lagerung der Säfte bei Industrie sowie Handel verursacht.

Der grüne scharfe Muntermacher:

Zutaten: 1 grüner Apfel, 2 Stangen Sellerie ohne Blätter, 1/2 Salatgurke, ein kleines Stück frischer Ingwer, 1/2 Zitrone und viel Wasser.

Die Menge genügt für eine Mahlzeit und sollte mit der doppelten Menge Wasser gestreckt werden. Die grüne Farbe zeigt  nicht nur wie gesund das Getränk tatsächlich ist, sondern stellt auch einige wertvolle Inhaltsstoffen bereit. Seit Jahrhunderten ist Ingwer für seine Heilwirkung aus der fernöstlichen Medizin berühmt. Die Wurzel beinhaltet mehr als 160 Ingredenzien, unter anderem Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor, aber auch Vitamin C. Die Zitrone enthält ebenso Vitamin C, die Sellerie bringt reichlich Antioxidantien mit und die Salatgurke beinhaltet unter anderem Vitamin K . Der Saft zeichnet sich durch angenehme Schärfe aus und und man ist hinterher genudelt, wie man gerne sagt. Der Handel bietet kein vergleichbares, fertig gepresstes Produkt an. Also ran und selber machen. Mit zum Beispiel

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Der gelbe Aufmunterer:

Zutaten: 1 gelbe Paprika, 2 Äpfel, 2 Kiwis und viel Wasser.

Auch hier stimmt die Menge wieder mit einer Mahlzeit überein, allerdings muss man etwa doppelt so viel Wasser hinzugeben. Offen eingestanden: Fertiggestellt hat der Saft einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geruch, aber schmecken, einfach herrlich. Die Paprika stellt unter anderem durch die Vitamine A, D und E viel Energie bereit, während die Kiwi darüber hinaus Kaffeesäure und wenig Kalorien hat. Und auch Äpfel bieten weitaus mehr, als wir ihnen in der Regel zuerkennen. Sie vermögen das Risiko für Schlaganfälle zu senken und machen zudem lange satt. Nicht umsonst bewahrheitet sich der Spruch:

„Ein Apfel am Tag erspart den Doktor.“

Eigentlich logisch das dieser Saft nicht im Handel bereits fertig zubereitet zu finden ist. Zu testen wäre die Möglichkeit, einen gekauften BIO-Apfelsaft mit den übrigen Produkten zu strecken. Beim einem selbst hergestellten Saft ist es aber wenigstens sicher, dass hier die nährstoffreiche Schale der Äpfel mit verwertet werden. Auch hier wäre es gut einen

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